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Wie Sie nicht nur die Kosten, sondern auch den Nutzen haben

13.09.2007

Die positive Wirkung von Collaboration-Technologien ist in ver­schiedenen Untersuchun­gen nach­gewiesen wor­den. Doch Collaboration-Solutions haben ihre Tücken. Eine Studie der OECD zeigt, dass gerade in der Schweiz eine erstaunliche Entwicklung zu beobachten ist: obwohl pro Kopf soviel in Informations- und Kommunikationstechnolo­gien investiert wird wie in keinem anderen OECD-Land, fällt der Produktivitätszuwachs vergleichsweise gering aus.

Die Erklärung für dieses paradox anmutende Phänomen liegt in der Natur der Zusammenarbeitsprozesse: reine IT-Investitionen haben kaum einen Impact auf die Produktivität der Zusammenarbeit. Erst die sinnvolle Kombi­na­tion von IT und Arbeitsmethoden ver­mag einen Produktivitätszuwachs von bis zu 20% zu erzie­len.

Daher muss eine erfolgreiche Einführung von SharePoint immer mehr sein als „nur“ ein IT-Projekt. Entscheidend für das Nutzeninkasso ist die sinnvolle Kombination von Share­Point-Funktionalitäten, teamorientierten Arbeitsprozessen und darauf abgestimmter persön­licher Arbeitstechnik.

In diesem Bereich ist jedoch bei den meisten Unternehmen ein grosser weisser Fleck auszumachen. Das Thema „Digital Workstyle“ wird kaum vorangetrieben. Nur selten ver­fügen Unter­nehmen über eine ausformulier­te Collaboration Strategy. Doch sie werden es sich in der Zukunft nicht mehr leisten können, das bisher (mehr oder weniger) brach­liegende Produk­ti­vi­täts­potenzial im Bereich Collaboration ungenutzt zu lassen (Präsentation öffnen…).

Um den Erfolg von SharePoint sicherzustellen, müssen SharePoint-Funktionalitäten sowie Zusammenarbeits-Pro­zes­se und Arbeitsmethoden in einem integrier­ten Projektdesign gemeinsam geplant und gestaltet werden.

Wie das geht?

Das können Sie nachlesen in unserem Artikel „Beyond Deployment“.


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