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Quantifizierung von Prozessen – Erfahrungen

30.10.2006

Wir haben festgestellt, dass selbst bei Unternehmen, die im Rahmen einer ISO-Zertifizierung oder einer Software-Einführung ihre operativen Prozesse der Leistungserstellung analysiert, beschrieben und optimiert haben, in den steuernden Prozessen immer noch ein erhebliches, bis anhin nicht beachtetes Verbesserungspotential steckt. Im vorliegenden Fall haben wir im Rahmen eines Open System Audit (Präsentation öffnen…) das Optimierungspotential mit einem Mengen-, Zeit- und Kostengerüst quantifiziert sowie durch Analysen und Simulationen aufgezeigt, wie die steuernden Prozesse aus Kundensicht wirksamer und intelligenter ausgestaltet werden können, so dass die Prozesse der Leistungserstellung kundenfokussierter, reibungsloser, schlanker und zu tieferen Kosten ablaufen.

Ein derartiges Ergebnis lässt sich nur erreichen, wenn die nachfolgenden Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Kombination aus einer teamorientierten Vorgehensweise mit in der Praxis bewährten Instrumenten, die von Spezialisten eingesetzt werden.
  • Ein schrittweises Erarbeiten aller Daten in Workshops, sei es zur Prozess-Aufnahme oder zur Ermittlung von Zeiten und Mengen mit anschliessender Plausibilisierung und Freigabe für die Analyse und Optimierung.
  • Einmal aufgenommene, geprüfte und genehmigte Daten und Ist-Prozesse werden nicht mehr abgeändert.
  • Eine verlässliche Schnittstelle zwischen ARIS und der Prozessdatenbank, so dass beide Instrumente jederzeit über den gleichen Datenbestand verfügen.
  • Unkomplizierte, schnelle und verlässliche Auswertungen sowie „what-if“-Analysen auf verschiedenen Ebenen (Prozess, Prozessgruppe etc.) mit unterschiedlichen Kriterien mit Hilfe einer Prozessdatenbank.