17.02.2012
Aus unserer Sicht besonders empfehlenswert sind diese Beiträge:
- Collaboration: on the field and in the office (öffnen)
- Collaboration is hot … a report from Social Media Week (öffnen)
- Do organizations need a chief collaboration officer? (öffnen)
- Why we use social media in our personal lives – but not for work (öffnen)
- SharePoint 2010 – the elements of user experience (öffnen)
- Inspiration for SharePoint site collection managers and new users (öffnen)
- SharePoint Metadaten direkt im Office Dokument pflegen (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
31.01.2012
Diesen Frühling erscheint im Oldenbourg Verlag die dritte, vollständig überarbeitete Auflage des Buchs “Web 2.0 in der Unternehmenspraxis – Social-Media-Grundlagen und -Trends sowie Methoden und Fallstudien zu Enterprise 2.0″ (anzeigen). OSN hat in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland einen Buchbeitrag zu der IMPACT-Methode verfasst. (more…)
Autor: Judith Schütz
27.01.2012
Aus unserer Sicht besonders empfehlenswert sind diese Beiträge:
- culture is nebulous, focus on what you can change (öffnen)
- empowering your employees to empower themselves (öffnen)
- from social intranets to collaboration ecosystems (öffnen)
- how social technologies are extending the organization (öffnen)
- requirements in context: personas and scenarios (öffnen)
- what we observe may not reflect underlying motivations (öffnen)
- user stories help us to get a shape of the project (what), and its purpose (why) (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
23.01.2012
Sie bearbeiten Mails, Aufgaben oder Termine in Outlook und möchten als nächstes ein Word-Dokument erstellen oder eine Excel-Tabelle anlegen? Eine wenig bekannte Tastenkombination ermöglicht das direkt aus Outlook heraus: Drücken Sie Ctrl+Shift+H und nach wenigen Augenblicken erscheint der Dialog “Neues Microsoft Office-Dokument”. Ein Doppelklick auf das entsprechende Icon genügt dann, um beispielsweise ein neues Dokument oder eine neue Arbeitsmappe in Word bzw. Excel zu erstellen.
Autor: Achim Bossler
20.01.2012
Aus unserer Sicht besonders empfehlenswert sind diese Beiträge:
- eight key considerations when implementing SharePoint 2010 social capabilities (öffnen)
- when are people going beyond SharePoint for social functionality? (öffnen)
- maximising the power of collective knowledge (öffnen)
- are we in a “post 2.0 era”? (öffnen)
- are we going to get better looking Windows 8 apps? (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
13.01.2012
Aus unserer Sicht besonders empfehlenswert sind diese Beiträge:
- learning to crawl, walk and run with SharePoint (öffnen)
- teamwork or collaboration? What is the difference? (öffnen)
- social collaboration vs the existing communication culture (öffnen)
- leadership in an era of digital darwinism (öffnen)
- the new twitter and what it means do you and your business (öffnen)
- how college students use smartphones (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
17.12.2011
Wenn Sie ein E-Mail mit mehreren Anhängen erhalten, müssen Sie nicht jede Datei einzeln auswählen und speichern. Über eine wenig bekannte Abkürzung können Sie alle angehängten Dateien von einem E-Mail in einem Arbeitsschritt in einem beliebigen Verzeichnis speichern:
- Wählen Sie im geöffneten E-Mail das Menü Datei-Anhänge speichern (Outlook 2003 und 2002/XP ) an. Beim Einsatz von Outlook 2007 rufen Sie in der Multifunktionsleiste Andere Aktionen-Anlagen speichern auf. In Outlook 2010 starten Sie die Funktion Nachricht-Verschieben-Aktionen. Andere Aktionen-Alle Anlagen speichern.
- Nach wenigen Augenblicken erscheint daraufhin ein Dialogfeld mit einer Liste aller angehängten Dateien. Sie können nun bei Bedarf eine oder mehrere Dateien vom Speichervorgang ausschliessen, indem Sie sie einmal anklicken und so die Markierung entfernen.
- Nachdem Sie den Dialog mit Ok bestätigt haben, wählen Sie noch das gewünschte Verzeichnis aus und speichern die Dateien mit einem weiteren Klick auf Ok.
Autor: Achim Bossler
10.12.2011
Atos, der grösste europäische IT-Dienstleister mit rund 80’000 Angestellten in 42 Ländern, hat eine bereits früher angekündigte Absicht bekräftigt, intern den Gebrauch von E-Mail abzuschaffen. Stattdessen sollen die Mitarbeiter Instant Messaging, interne soziale Netzwerke und das Telefon benützen oder den persönlichen Kontakt suchen. Atos begründet den Schritt vor allem mit der durch E-Mails verursachten Zeitverschwendung. Atos-Angestellte erhalten im Schnitt täglich 200 Mails, wovon nur etwa 10 Prozent nützlich sind.
Weitere Beiträge zum Thema E-Mail:
- E-Mail in the enterprise (öffnen)
- How we killed E-Mail to save time and sanity (öffnen)
Daneben sind in dieser Woche noch weitere interessante Blog-Beiträge erschienen:
- Enterprise 2.0: Was tun, wenn der erste Schwung vorbei ist? (öffen)
- Quiz: What Type of Collaborator are You? (öffnen)
- Collaborate Like a Pro (öffnen)
- Book Review: Making a Business Case for Dynamic Collaboration (öffnen)
- Organizing Content (öffnen)
- Online Information Conference 2011 (öffnen)
- Building up your Oganizations’s Value with Taxonomy (öffnen)
- Social Media Guidelines schaffen Sicherheit im Unternehmen (öffnen)
- PowerToy for OneNote 2010 (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
08.12.2011
SharePoint als Technologie einzuführen ist bereits eine Herausforderung. Die viel grössere Herausforderung ist aber die Nutzung der technischen Möglichkeiten im Alltag. Wenn es nicht gelingt, bereits zu Projektbeginn die am Einführungsprojekt Beteiligten dazu zu bewegen ihre Art und Weise der Zusammenarbeit im Projekt wirksamer zu gestalten, wird der Rollout enorm erschwert. Es fehlen die Erfahrungen und Anwendungsbeispiele. Es haben sich keine Regeln, Rollen und Arbeitsweisen herausgebildet und in der Projektarbeit bewährt. Ziel muss daher sein, dass das Einführungsprojekt selber als Good Practice für die Nutzung von SharePoint dient. Nur so wird es gelingen dem Business glaubhaft den Nutzen von SharePoint zu vermitteln.
Voraussetzung ist, dass das Projekt selber als Lernprozess verstanden wird und dass die am Projekt Beteiligten entsprechend unterstützt und begleitet werden. Ohne Prozessbegleitung werden weder die persönliche Arbeitstechnik angepasst, noch Teamarbeitstechniken herausgebildet. Wenn selbst das Einführungsprojekt es nicht schafft den Schritt vom Management by E-Mail zu eCollaboration zu machen, wie (und v.a. wodurch) soll das dann im Business gelingen?
Weil die Technologie erst im Rahmen des Projekts bereitgestellt und eingeführt wird, sollte für die Projektarbeit der Einsatz von Office 365 geprüft werden. Damit können während der ganzen Projektlaufzeit Erfahrungen gesammelt und wirksamere Formen der Zusammenarbeit herausgebildet werden. Zudem können auf Office 365 zu einem sehr frühen Zeitpunkt Anwendungsbeispiele realisiert werden um dem Business die zukünftig verfügbaren Möglichkeiten zu zeigen.
Autor: Achim Bossler
03.12.2011
Michael Sampson hat Zusammenfassungen von einigen Vorträgen und Workshops von der SharePoint Conference for Business Users, welche vom 28.-30 November in Sydney stattgefunden hat, online gestellt. Aus unserer Sicht besonders empfehlenswert sind diese Beiträge:
- De-Mystifying ROI Calculation for SharePOint (öffnen)
- I Still Havent’t Found What I’m Looking for – the AGL Experience (öffnen)
- Building a Robust Framework for Social Networking at Work (öffnen)
- The Seven Most Important SharePoint Success Factors (öffnen)
- We’ve Installed SharePoint – Staff Will Just Use By Instinct Because It’s Intuitive (öffnen)
Daneben sind in dieser Woche noch weitere interessante Blog-Beiträge erschienen:
- Legal Taxonomy now available from WAND (öffnen)
- Office 2010 Schulungsmaterial für Word, Excel, PowerPoint, Out (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
26.11.2011
Aus unserer Sicht besonders empfehlenswert sind diese Beiträge:
- Under Presure, Teams Ignore Knowledgabe Experts (öffnen)
- Organizing content by custructivist learning (öffnen)
- Getting people to use SharPont (öffnen)
- Forget Change Management (öffnen)
- Building the right SharePoint team for your organization (öffnen)
- Risks in early stage collaboration (öffnen)
- The Smart Work Company – What We Do And Why (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
21.11.2011
Ab und zu ist es schwierig zu erläutern, dass die reine Schulung von Funktionalitäten nur eine Voraussetzung ist. Zu glauben, dass dadurch die Anwender in der Lage sind, die Möglichkeiten von SharePoint, Lync und Office derart zu nutzen, dass dadurch die Zusammenarbeit zeitversetzt und über Distanz wirksamer ist, ist ein Trugschluss. Ich habe den Eindruck, dass die nachfolgend beschriebene Analogie aus dem Sport zumindest bei den im heutigen Projekt-Meeting Anwesenden einen Denkprozess in Ganz gesetzt hat. (more…)
Autor: Achim Bossler
19.11.2011
Aus unserer Sicht besonders empfehlenswert sind diese Beiträge:
- Produktives Arbeiten mit Social Media (öffnen)
- Getting the Most out of Social Collaboration (öffnen)
- Was ist eigentlich …: Brotkrümelnavigation? (öffnen)
- Collaboration Roadmap – Technology Agnostic / Indifferent / Neutral (öffnen)
- For Your Team’s Success, Remeber the How (öffnen)
- 10 Components of C ollaborative Intelligence (öffnen)
- Outlook on Outlook (öffnen)
- Five Myths of Collaboration (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
08.11.2011
Da ich derzeit projektbedingt regelmässig im Raum Stuttgart bin, habe ich mich entschieden am Treffen der SharePoint User Group teilzunehmen, um mir den Vortrag von Christoph Felix und Christian Göller zum Thema “Office 365 – Erfahrungen aus Cloud Projekten” anzuhören. Weil aber der zweite Vortrag, der für diesen Abend eingeplant gewesen ist, ausgefallen ist, hat Christoph Felix vorgeschlagen, dass ich stattdessen ad-hoc einen Vortrag zu IMPACT halte. (more…)
Autor: Achim Bossler
05.11.2011
Aus unserer Sicht besonders empfehlenswert sind diese Beiträge:
- Outlook Today: Your morning coffee before the onslaught (öffnen)
- Enterprise 2.0 im Klartext: Ordnungsrahmen für Fallstudien (öffnen)
- Knowledge Management and the Divided Brain (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
01.11.2011
Wenn ich eine Besprechungsanfrage erhalte, hat der Einladende manchmal eine Erinnerungszeit für den Termin gesetzt, die mir überhaupt nicht zusagt. Darum möchte ich gleich in der Besprechungsanfrage, die ich per E-Mail erhalten habe, meine eigene Erinnerungszeit einstellen. Dafür gibt es aber lieder keinen Befehl.
Mit dem nachfolgend beschriebenen Vorgehen kann ein Team, welches häufig Besprechungsanfragen austauscht, dazu beitragen, dass jeder die für ihn passende Erinnerungszeit erhält. Dazu muss jeder nur die Standarderinnerungszeit an seine Bedürfnisse anpassen.
Wenn nun von einem Team-Mitglied eine Besprechungsanfrage verschickt wird, ohne dass die Standarderinnerungszeit geändert wird, trägt Outlook den Termin bei einer Zusage automatisch mit der Erinnerungszeit ein, die der jeweilige Empfänger als eigenen Standard gewählt hat. Mit anderen Worten: Wenn die Erinnerungszeit einer Besprechungsanfrage nicht explizit geändert wird, merkt sich Outlook quasi nur, dass die Standarderinnerungszeit gelten soll.
In Outlook 2010 ändern Sie die Standarderinnerungszeit via Datei-Optionen. Danach gehen Sie zur Kategorie Kalender. Im Abschnitt Kalenderoptionen können Sie nun das Kontrollkästchen Standarderinnerungen aktivieren und im zugehörigen Dropdownfeld die gewünschte Vorlaufzeit einstellen. Die Auswahl bestätigen Sie anschließend mit Ok.
Autor: Achim Bossler
22.10.2011
Das IMPACT-Team hat sich zu einem 3tägigen Workshop in Unterschleissheim getroffen um die bis dato gemachten Erfahrungen beim Einsatz von IMPACT auszutauschen und zu analysieren. Diese Ergebnisse sind eingeflossen in die Überarbeitung der beiden Vorgehensraster CIP (Corporate Infrastructure & Processes) und UCD (Use Case Development). Die neue Roadmap sieht vor, dass bis Ende Februar die Steckbriefe für alle Lieferobjekte weiter detailliert und redaktionell vereinheitlicht werden. Zusätzlich soll ein IMPACTexplorer entwickelt werden mit einem benuzterfreundlichen Zugriff auf die Informationen.
Autor: Achim Bossler
22.10.2011
Aus unserer Sicht besonders empfehlenswert sind diese Beiträge:
- Outlook Quick Steps: One-click shortcutc (öffnen)
- ICT-Projekte: Vorsicht vor dem Schwarzen Schwan (öffnen)
- Knowledge Communities: Unlocking SharePoint 2010′s Hidden Value (öffnen)
- Outlook Best Practices: Maintaining the system (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
08.10.2011
Aus unserer Sicht besonders empfehlenswert sind diese Beiträge:
- Outlook Best Practices: Scheduling (öffnen)
- Culture Change and Adoption with Collaboration (öffnen)
- The Soft Skills of Collaboration and The Social Enterprise (öffnen)
- Coworking Spaces: Innovationstreiber in einer neuen Arbeitswelt (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
17.09.2011
Aus unserer Sicht besonders empfehlenswert sind diese Beiträge:
- Outlook: So organisieren Sie Ihre Termine im Team (öffnen)
- 35 Awesome Quotes from Einstein (öffnen)
- What’s the ROI? A Framework for Social Analytics (öffnen)
- Three Outlook favorites you need to know about (öffnen)
- SharePoint Weekly (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
10.09.2011
Sofern es sich nicht um regelmässige Termine, die sich in einem festen Turnus wiederholen und die Sie am besten als Terminserie anlegen, können Sie einzelne Kalendereinträge ganz einfach mit der Maus kopieren.
Dazu gehen Sie im Outlook-Kalender zu dem Tag mit dem zu kopierenden Termin. Dann zeigen Sie mit der Maus auf den Eintrag und drücken die Ctrl-Taste. Nun halten Sie die Taste fest, während Sie den Mauszeiger auf das nächste Datum, an dem dieser Termin stattfinden soll, ziehen (neben dem Mauszeiger erscheint dabei ein kleines Plussymbol). Es kann sich dabei um ein neues Datum in der Wochen- oder Monatsansicht des Kalenders handeln oder um ein Datum in der kleinen Kalenderübersicht, die in der rechten Fensterhälfte über dem Aufgabenblock angezeigt wird. Nachdem Sie das Datum markiert haben, lassen Sie Maustaste und Ctrl-Taste wieder los.
Outlook erzeugt an dem neuen Datum eine exakte Kopie des ursprünglichen Termins. Sie müssen allenfalls noch Beginn und Ende bearbeiten.
Autor: Achim Bossler
31.08.2011
Standardmässig bestimmt Outlook selbst, in welchem Format E-Mails an Empfänger aus Ihrem Kontaktordner verschickt werden.
Wenn Sie für einzelne Kontakte explizit das reine Textformat einstellen wollen, müssen Sie die etwas versteckten Eigenschaften bearbeiten:
- Öffnen Sie den gewünschten Kontakt.
- Bewegen Sie den Mauszeiger über die E-Mail-Adresse, so dass Outlook eine kleine Visitenkarte des Kontaktes anzeigt.
- Am unteren Rand der Visitenkarte erscheinen verschiedene kleine Symbole. Klicken Sie in diesem Fall auf das letzte Symbol Weitere Optionen für die Interaktion mit dieser Person anzeigen und wählen Sie die Funktion Outlook-Eigenschaften an.
- Markieren Sie im Feld Internetformat den Eintrag “Als Nur-Text senden” und bestätigen Sie mit Ok.
Autor: Achim Bossler
13.08.2011
Aus unserer Sicht besonders empfehlenswert sind diese Beiträge:
- 5 golden rules for productive digital collaboration (öffnen)
- Produkthandbuch Office 2010 (öffnen)
- Produkthandbuch SharePoint Workspace 2010 (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
16.07.2011
Aus unserer Sicht besonders empfehlenswert sind diese Beiträge:
- The Future of Work 2.0 (öffnen)
- What I learned when I stopped using email folders (öffnen)
- Early Impressions of Google+ (öffnen)
- Useful Information Workplace Resources (öffnen)
- 5 steps for effective real-time document collaboration (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
14.07.2011
Bei der Verwaltung Ihrer Termine in Outlook möchten Sie vermutlich regelmässig überprüfen, welche Termine in den nächsten Tagen, Wochen oder Monaten anliegen. Viele Anwender stellen dazu zunächst über die entsprechende Schaltfläche die Ansicht für Tag, Woche/Arbeitswoche oder Monat ein und klicken dann Termin für Termin separat an. Mit zwei kleinen Tricks können Sie den Wechsel der Ansicht und das Blättern durch die Termine erheblich beschleunigen.
Für die Auswahl der Kalenderansicht drücken Sie im Kalender einfach Alt+n, wobei n eine Zahl zwischen 1 und 0 ist (0 steht dabei für 10). Drücken Sie beispielsweise Alt+5, wenn 5 Tage dargestellt werden sollen oder Alt+0 für 10 Tage. Damit sind Sie nicht mehr auf die vorgegeben Raster Tag / Woche / Monat angewiesen, sondern können flexibel bis zu 10 Tage in Reihe als Stundenplan darstellen.
Nachdem Sie die Kalenderansicht wie gewünscht eingestellt haben, gibt es in Outlook 2010 noch eine besonders praktische Möglichkeit, durch die Termine zu blättern: Mit der Tastenkombination Ctrl+. (Ctrl und Punkt-Taste) wird automatisch der nächste folgende Termin ausgewählt und Ctrl+, (Ctrl und Komma) führt Sie rückwärts zum vorangegangenen Termin.
Autor: Achim Bossler
03.07.2011
Aus unserer Sicht besonders empfehlenswert sind diese Beiträge:
- Email Etiquette and the Perils of “Reply All” (öffnen)
- Der lange Weg zum Social Business (öffnen)
- Neue Version des Productivity Hub für SharePoint 2010 erschienen (öffnen)
- Reduce email overload by telling people how to work with you (öffnen)
- Internal Communities: Culture and Technology Issues (öffnen)
- Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einführung von Social Collaboration Lösungen (öffnen)
- Garner: 5 Considerations with Enterprise Collaboration Tools (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
25.06.2011
Aus unserer Sicht besonders empfehlenswert sind diese Beiträge:
- Aligning Collaboration with Business Processes (öffnen)
- Collaboration: Wiki vs. SharePoint (öffnen)
- Community Managers and the Art of Facilitating Communities Effectively (öffnen)
- 26 Reasons Why Most Brainstorming Sessions Are a Big Disappoointment (öffnen)
- Angst vor dem grossen Berg: Arbeitsweise umstellen (öffnen)
- Is Emial’s Reign Coming to an End? (öffnen)
- SharePoint: Get It Right the First Time (öffnen)
- The Driving Force behind Social Collaboration (öffnen)
- Enterprise Collaboration: Drivers Wanted (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
12.06.2011
Bildschirme werden immer grösser, aber Platz kann man eigentlich nie genug haben. Gerade in Kalender oder Posteingang ist es häufig wünschenswert, möglichst viele Informationen gleichzeitig sehen zu können. Outlook 2010 bietet wenig bekannte Tastenkombinationen, mit deren Hilfe Sie schnell Platz schaffen, die ausgeblendeten Informationen aber auch schnell wieder aufrufen können:
- Drücken Sie Alt+F1 um den Navigationsbereich am linken Fensterrand schnell ein- oder auszublenden.
- Mit Alt+F1 und Alt+F2 können Sie für den Navigationsbereich und die Aufgabenleiste zwischen den Anzeigemodi “Normal”, “Minimiert” und “Aus” hin- und herwechseln.
- Ctrl+F1 blendet das Menüband ein und aus.
Autor: Achim Bossler
11.06.2011
Aus unserer Sicht besonders empfehlenswert sind diese Beiträge:
- 5 Ways to Get New Employees to Collaborate (öffnen)
- SharePoint: Is It Worth Using as a Collaboration Tools? (öffnen)
- Google Makes 2011 About Collaboration (öffnen)
- Collaboration, Unified Communications und soziale Netzwerke bei Schweizer Unternehmen (öffnen)
- The facets of collaboration (öffnen)
- 5 Reasons Organizations Require Real Time Collaboration (öffnen)
- Enterprise Collaboration: Guidance from the Experts (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
28.05.2011
Aus unserer Sicht besonders empfehlenswert sind diese Beiträge:
- Enterprise Collaboration: Moving from Need-to-Know to Need-to-Share (öffnen)
- Deloitte Report: How Enterprise Collaboration Improves Business (öffnen)
- Remote Project Briefing Basics (öffnen)
- Communities of Practice Leading Perspective (öffnen)
- The facets of collaboration (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
23.05.2011
Wenn Sie in Outlook eine neue Aufgabe bzw. einen Termin anlegen und ein Datum festlegen müssen, ist in der Regel das aktuelle Datum vorgegeben. Meistens müssen Sie dann noch manuell oder über den Popup-Kalender den gewünschten Tag markieren.
Wenig bekannt ist die Tatsache, dass Outlook Ihnen bei der Erfassung des Datums entgegen kommt und die Eingabe auch in einer umgangssprachlichen Form erlaubt. Zum Beispiel: Sie telefonieren mit einem Lieferanten und erfahren, dass die Ware “in drei Wochen” geliefert werden soll. Anstatt das entsprechende Datum im Kalender nachzuschlagen, klicken Sie einfach in das Datumsfeld und geben ein: in 3 Wochen
Sobald Sie das Feld mit Tab verlassen, setzt Outlook automatisch das korrekte Datum ein. Nach demselben Prinzip funktionieren unter anderem auch folgende Eingaben:
- morgen
- übermorgen
- nächste Woche
- in 2 Monaten
- Freitag
Autor: Achim Bossler
20.05.2011
Wir haben in der vergangenen Woche zum x-ten mal einen OSE-Workshop durchgeführt, bei welchem wir den Zweck und die Ziele vollumfänglich erreicht haben und wo wir in der abschliessenden Feedback-Runde äusserst positive Rückmeldungen erhalten haben. Für uns ist diese Erfahrung nicht nur eine weitere Bestätigung dafür, dass das über die vergangenen Jahre hinweg optimierte Design mit völlig unterschiedlichen Arbeitsgruppen perfekt funktioniert, sondern wir nehmen diesen Erfolg auch zum Anlass dafür, unser Grobkonzept “Befähigung zur virtuellen Teamarbeit” weiter zu konkretisieren. (more…)
Autor: Achim Bossler
30.04.2011
Aus unserer Sicht besonders empfehlenswert sind diese Beiträge:
- The Knowledge Hub and User Experience (öffnen)
- 37 Awesome Quotes on Time (öffnen)
- 5 Myths of Collaboration (öffnen)
- Enterprise Collaboration Tops List of Organizational Priorities (öffnen)
- Facebook vs. Twitter (öffnen)
- Does Collaboration Really Impact Business Performance? (öffnen)
- What makes a good SharePoint Analyst? (öffnen)
- How you can transform SharePoint into a strategic asset (öffnen)
- Don’t Reinvent the Wheel: An Overview of People Change Management Research as Applied to SharePoint (öffnen)
- Forum – Wiki – Blog Workflow (öffnen)
- 5 Common Collaborative Scheduling Faux Pas (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
07.04.2011
Aus unserer Sicht besonders empfehlenswert sind diese Beiträge:
- Bridging the Gap: How to improve communication between office and remote workers (öffnen)
- Researching with linked Notes (öffnen)
- Chief Collaboration Officer (öffnen)
- A deep dive on Facebook groups and their potential (öffnen)
- Collaborationg externally with your customers (öffnen)
- Project Management with SharePoint task lists (öffnen)
- Combine documents and website link in one SharePoint library (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
25.03.2011
In der aktuellen Ausgabe von Bob Mosher’s Zusammenstellung zu Themen rund um Content Management Systeme ist dieser Beitrag besonders empfehlenswert:
- Five Steps to comprehensive information management (öffnen)
Daneben sind in dieser Woche noch weitere interessante Blog-Beiträge erschienen:
- Australian SharePoint Conference Community Change – How we did it (öffnen)
- Büroalltag: Wie E-Mails unsere Zeit fressen (öffnen)
- Microsoft Shows The Evolution of Productivity (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
18.03.2011
In der aktuellen Ausgabe von Bob Mosher’s Zusammenstellung zu Themen rund um Content Management Systeme sind diese Beiträge besonders empfehlenswert:
- Social Collaboration at Kraft Foods (öffnen)
- Social Media, Information Management’s Dream (öffnen)
- The 2011 State of Community Management (öffnen)
Daneben sind in dieser Woche noch weitere interessante Blog-Beiträge erschienen:
- Hold Conversations, Not Meetings (öffnen)
- Project Management Unplugged: The Loneliness of the Long-distance Program Manager (öffnen)
- 7 Common Project Management Problems (and how to solve them) (öffnen)
- 10 Points for Social Business Transformation (öffnen)
- Effectively communicate the power of SharePoint to a business audience (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
13.03.2011
In der aktuellen Ausgabe von Bob Mosher’s Zusammenstellung zu Themen rund um Content Management Systeme sind diese Beiträge besonders empfehlenswert:
- Enterprise Collaboration Requires Critical New Skills (öffnen)
- How SharePoint 2010 Can Be Used as a Collaboration Hub (öffnen)
Daneben sind in dieser Woche noch weitere interessante Blog-Beiträge erschienen:
- Contribute vs. Collaborate – They Start from Different Premises (öffnen)
- Brainstorming vs. Braincalming (öffnen)
- Facilitating Knowledge Work With Social Collaboration (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
05.03.2011
In der aktuellen Ausgabe von Bob Mosher’s Zusammenstellung zu Themen rund um Content Management Systeme sind diese Beiträge besonders empfehlenswert:
- Enterprise Collaboration: Moving from Need-to-Know to Need-to-Share (öffnen)
- SharePoint Collaboration: If you Build it, Will They Come? (öffnen)
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Autor: Achim Bossler
18.02.2011
Wir haben in den vergangenen Wochen ausführliche Steckbriefe für alle “Skills and Change Management”-Lieferobjekte aus den beiden Vorgehensrastern “Corporate Infrastructure and Processes” und “Use Case Development” erarbeitet und im Projektteam abgestimmt. Zielgruppe für die Steckbriefe sind der Projektleiter und die Verantwortlichen für einzelne Arbeitspackete. Die Steckbriefe sind nach einem einheitlichen Raster mit den Elementen Abhängigkeiten, Zweck des Liefergegenstands, Beschreibung des Liefergegenstands, Rollen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten sowie Erarbeitungsmethodik des Liefergegenstands aufgebaut.
Zur Erinnerung: IMPACT hat zum Ziel eine Vorgehensmethode zur Einführung von SharePoint zu erarbeiten, welche die beiden Aspekte “Technical Implementation” und “Organizational Adoption” gleichgewichtig miteinander verknüpft. IMPACT basiert auf der Erkenntnis, dass erfolgreiche SharePoint-Einführungen als IT-Projekt starten und als Organisationsprojekt enden. Die IMPACT-Vorgehensmethode ist damit der Leitfaden für die Einführung von SharePoint.
Mit der Fertigstellung der Steckbriefe haben wir einen weiteren wichtigen IMPACT-Meilenstein erreicht.
Autor: Achim Bossler
28.01.2011
Louis Suarez hat in diesem Blogbeitrag zwei sehenswerte YouTube-Videos eingebunden zu “it’s all about working smarter, not necessarily harder”. Sein Blog zu Thinking Outside the Inbox ist lesenswert für alle, die sich für die Themen Knowledge Management und Working Smarter interessieren.
Den Blogbeitrag finden Sie hier.
Autor: Achim Bossler
20.01.2011
focus.com führt derzeit eine Umfrage zu “Collaboration Best Practices: What are your 3 tips for using Microsoft SharePoint in an Enterprise?”. Die bisher eingegangenen Antworten zeigen deutlich, dass die Einführung von SharePoint als Organisationsprojekt zu konzizpieren ist und nicht als ein IT-Projekt.
Die vollständige Liste der Antworten und Argumente finden Sie hier.
Autor: Achim Bossler
13.01.2011
Miranda hat in ihrem Blog eine interessante Liste mit 50 Top Knowledge Management Blogs zusammengestellt. Ihre Auswahl ist ein guter Ausgangspunkt für weiterführende Recherchen.
Die Liste finden Sie hier.
Autor: Achim Bossler
06.01.2011
Robert J. Sutton beschreibt in seinem im November 2010 im Harvard Business Manager erschienen Artikel einige Führungssituationen, die sehr gut zu unserem Verständis von der Rolle einer Führungskraft passen. Die Beispiele und Hinweise eignen sich als Ausgangspunkt um die die eigene Rolle zu hinterfragen.
Den erwähnten Artikel finden Sie hier.
Autor: Achim Bossler
15.12.2010
Wir haben in unserem Blog die Kommentar-Funktion ausgeschaltet, um sinnlose (Spam)-Kommentare von Robotern zu verhindern. Mit dieser Massnahme möchten wir unsere Leser aber nicht davon abhalten, Beiträge zu kommentieren oder weiterführende Informationen beizusteuern. Schicken Sie uns ein Mail, damit wir einen Blogeintrag entsprechend ergänzen können. Herzlichen Dank für das Verständnis.
Autor: Achim Bossler
06.12.2010
Eine kürzlich durchgeführte Befragung von Personalentwicklern und Managern in Deutschland zeigt deutlich, dass die massgeschneiderte Beratung für Manager immer wichtiger wird; im Gegensatz zum traditionellen Coaching-Ansatz der persönlichen Weiterentwicklung.
Den Artikel mit weiterführenden Informationen finden Sie hier.
Autor: Judith Schütz
03.12.2010
Kim Lund von der Firma Mindsharp beschreibt in seinem Blogbeitrag “how to increase SharePoint end user adoption” einige Gründe dafür, warum es Organisationen oft schwer fällt, den Nutzen von SharePoint zu realisieren.
Dieser Blogbeitrag ist eine gute Ergänzung zu unserem Artikel “Den Nutzen von SharePoint realisieren”.
Autor: Judith Schütz
26.11.2010
Ich möchte Ihnen heute an dieser Stelle einen Blogbeitrag empfehlen, in welchem der Autor die Gründe beschreibt, welche aus seiner Sicht dafür verantwortlich sind, dass SharePoint-Projekte scheitern.
Den Blog finden sie hier.
Autor: Achim Bossler
22.11.2010
Wir haben in der ersten Phase von IMPACT über 50 halbstrukturierte Interviews von 9 abgeschlossenen, produktiven SharePoint-Einführungen durchgeführt, auf Tonband aufgenommen und anschliessend transkribiert. Auf dieser Basis haben wir ein Wirkungsgefüge von Einflussfaktoren erarbeitet, die übereinstimmend in allen Fallstudien als fördernd oder hinderlich für den Erfolg von einer SharePoint-Einführung wahrgenommen worden sind. Aus dem Interview-Leitfaden, den wir damals erarbeitet haben, haben wir ein MindMap erstellt und hier als pdf-Datei für Interessierte abgespeichert.
Autor: Judith Schütz
17.11.2010
Die unternehmensweite Bereitstellung von einer Technologie wie SharePoint ist kein Garant dafür, dass sich dadurch die Art und Weise der Zusammenarbeit verbessert, weniger Meetings stattfinden oder die Anzahl E-Mails zurückgeht. SharePoint ermöglicht einzig neue Formen der Zusammenarbeit und Führung. (more…)
Autor: Judith Schütz
10.11.2010
Wir haben heute im Projektteam darüber diskutiert, wann eine Datei auf SharePoint respektive auf einem File Share abgespeichert werden sollte. Eine Datei sollte auf SharePoint abgespeichert werden, wenn
- die Datei für alle oder für einen ausgewählten Kreis von Mitarbeitenden in der Organisation verfügbar sein soll
- mehrere Personen an / mit dieser Datei arbeiten
- Erarbeitungs-Versionen aufbewart werden sollen
- zusätzlich zur Datei Metadaten wichtig sind
- sie über einen Approval-Prozess freigegeben werden muss
Grosse Dateien wie z.B. Marketing-Videos gehören nicht auf SharePoint. SharePoint ist ideal um die Prozesse der Zusammenarbeit zu unterstützen.
Aus unserer Sicht muss es sehr gute Gründe geben um unklassifizierte Dateien (d.h. Dateien, für die es keine sinnvollen Metadaten gibt) von einem File Share auf SharePoint zu kopieren, denn SharePoint ist kein Ersatz für einen File Share, sondern eine Ergänzung.
Autor: Achim Bossler
03.11.2010
Die beiden Vorträge, welche wir für die Collaboration Days in Luzern eingereicht haben, sind vom Programmausschuss abgelehnt worden, weil sie keinen technischen Fokus haben und somit nicht so richtig zu den übrigen Vorträgen und Workshops passen.
Die von uns vorgeschlagenen Vorträge richten sich an Führungskräfte und verbinden unser Wissen und unsere Erfahrung über Organisationsentwicklung und die Neugestaltung von Prozessen der Zusammenarbeiten mit SharePoint. Wir haben diese Vorträge eingereicht, weil wir in unseren Projekten tagtäglich erleben wie wichtig dieses Thema für den Erfolg von SharePoint-Projekten ist und weil wir davon überzeugt sind, dass die Einführung von SharePoint zu 20% ein IT- und zu 80% ein Organisationsprojekt sein sollte.
Autor: Achim Bossler
22.10.2010
Letzthin ging es in einem unserer Projekte darum, die Kernaussagen für die GoLive-Kommunikation zu erarbeiten und mit mehreren Personen aus verschiedenen Abteilungen und Standorten abzustimmen. Wir haben dies innerhalb von einer Arbeitswoche ohne ein einziges Meeting und mit nur 16 E-Mails (2 kurze E-Mails mit einem Link an 8 Personen) geschafft. Die Arbeitsschritte waren:
- Entwurf in Microsoft Office Word erarbeitet und als Diskussionsgrundlage auf der Projektseite in SharePoint abgespeichert.
- Link mit einem kurzen E-Mail (was, bis wann, in welcher Form) verschickt.
- Stand der Überarbeitung nach 2 Arbeitstagen auf der Projektseite kontrolliert und telefonisch nachgefragt.
- Kommentare und Notizen am 4. Arbeitstag eingearbetet sowie die Änderungen und Ergänzungen auf der Projektseite dokumentiert.
- Link mit einem kurzen E-Mail (OK zum Text für die GoLive-Kommunikation) verschickt.
Diese Beispiel zeigt, dass es mit der heute verfügbaren Technologie ohne grossen Aufwand mögich ist, in kurzer Zeit miteinander ein gemeinsames Arbeitsergebnis zu erzielen, ohne dass dafür ein oder gar mehere Meetings notwendig wären und dies erst noch ohne die sonst übliche E-Mail-Flut.
Autor: Achim Bossler
14.10.2010
Was ist wichtiger für eine gute Zusammenarbeit: ein genau definierter Ansatz, wie das Ziel erreicht werden soll, oder klare Rollen für die einzelnen Teammitglieder? (more…)
Autor: Achim Bossler
04.10.2010
Was können Führungskräfte tun, um in ihrem Unternehmen die Fähigkeit zur Lösung komplexer Aufgaben zu stärken? Wie können sie die Leistungsfähigkeit grosser Teams maximieren und die Nachteile möglichst klein halten, die durch Aufbau und Zusammensetzung entstehen? (more…)
Autor: Judith Schütz
22.09.2010
Sie kannten sich bisher nicht, doch jetzt sollen sie sofort bei einer wichtigen Aufgabe effektiv und effizient zusammenarbeiten. Die Mitgleider neuer Teams brauchen viel Unterstützung, um räumliche und fachliche Distanzen zu überwinden.
In einer Studie über das Teamverhalten in 15 multinationalen Konzernen sind einige interessante Ergebnisse publiziert worden, welche sich auf viele Situationen übertragen lassen und welche wir in dieser oder einer ähnlichen Form auch in unseren Projekten beobachtet haben: (more…)
Autor: Achim Bossler
16.09.2010
Gemäss einer im Jahr 2009 publizierten Studie von IDC investieren Information Worker
- 1/3 ihrer Arbeitszeit um etwas zu analysieren oder um etwas Neues zu erarbeiten
- 1/3 ihrer Arbeitszeit für die Bearbeitung von E-Mails
- 1/3 ihrer Arbeitszeit um
- bestehende Dokumente zusammenzuführen: 4 Std / Woche
- den gleichen Inhalt an verschiedenen Orten zu publizieren: 3 Std / Woche
- bestehende Dokumente umzuformatieren: 2 Std / Woche
- erfolglos ein Dokument zu suchen: 2 Std / Woche
- Versionsprobleme von Dokumenten zu klären: 2 Std / Woche
Quelle: IDC, “Hidden Costs of Information Work: A Progress Report”, 05/2009
Autor: Achim Bossler
07.09.2010
Eine Reihe von Besuchern unserer Website hat uns in den vergangenen Wochen auf unsere Website-Illustrationen angesprochen. Natürlich hätten wir unsere inhaltlichen Aussagen einfach mit irgendwelchen Fotos ergänzen können. Eine Website-Illustration ist für uns jedoch mehr als schmückendes Beiwerk. Open System Network steht – sowohl im Leistungsangebot als auch in seiner Arbeitsweise – für die Organisation der richtigen Komplexität in den Disziplinen Organisation, Prozessen und IT gemäss der jeweiligen Unternehmenskultur des Kunden. Diese Komplexität auch bildlich zu transportieren, ist unser Anliegen. Sollten die Strichzeichnungen beim Betrachten Reflektionen oder gar Fragen auslösen, so ist dies kein unerfreulicher Nebeneffekt, sondern bewusst so gewollt.
Die Illustrationen wurden von Alexander Klein gestaltet, Grafik Design Klein, Wil.
Autor: Achim Bossler
27.08.2010
Die besten und wirkungsvollsten Veränderungen im Unternehmen gehen immer vom Kunden aus. Dies trifft auch für unsere Homepage zu. Wir haben die Homepage neu gemacht, um für unsere Kunden den Zugang zu uns interessanter und attraktiver zu gestalten. (more…)
Autor: Achim Bossler
20.08.2010
Vom 1.-2.12.10 finden in Luzern die Collaboration Days statt. Für diese Veranstaltung haben wir zwei Vorträge eingereicht. Beide Vorträge richten sich an Führungskräfte und verbinden unser Wissen und unsere Erfahrung über Organisationsentwicklung und die Neugestaltung von Prozessen der Zusammenarbeiten mit SharePoint. (more…)
Autor: Achim Bossler
03.08.2010
Im Rahmen eines von uns geleiteten unternehmensweiten SharePoint-Projektes wurde ein Self Service Portal (SSP) entwickelt. Über dieses Portal kann jeder Mitarbeitende Anwendungen, Formulare und Workflows zentral und einheitlich auslösen und sich auf diesem Wege z.B. für Veranstaltungen anmelden, Materialien bestellen, Berechtigungen und Zugriffe etc. beantragen. Ziel des Portals war, die Antrags-, Genehmigungs- und Bearbeitungsprozesse massiv zu vereinfachen und zu beschleunigen. (more…)
Autor: Achim Bossler
16.07.2010
Unter Windows 7 können Sie oben rechts im Windows-Explorer das Suchfeld einsetzen, um nach Dateieigenschaften zu suchen. Geben Sie zum Beispiel folgendes ein, um nach Dateien zu suchen, in denen als “Autor” der Name “Judith Schütz” vermerkt ist:
Autor:”Judith Schütz”
Das funktioniert auch für Kategorien oder Kommentare – beispielsweise:
- Kategorie:Bericht
- Kommentar:”2. Mahnung”
Beachten Sie die Anführungszeichen, mit denen Sie den Suchbegriff immer dann umgeben, wenn er Leerzeichen enthält bzw. aus mehreren Wörtern zusammengesetzt ist.
Das Suchfeld steht Ihnen übrigens auch im Öffnen-Dialog von Word 2010 zur Verfügung, so dass Sie die entsprechende Suchfunktion direkt aus Word heraus nutzen können.
Autor: Achim Bossler
09.07.2010
70 Prozent der Unternehmen in der Schweiz planen Collaboration-Lösungen im kommenden Jahr stärker zu nutzen, so das Ergebnis einer von Avanade in Auftrag gegebenen Studie. 40 Prozent geben an, dass die bestehende IT-Infrastruktur es ihren Mitarbeitern nicht erlaubt, die Informationen zu erhalten, die sie für die Ausübung ihrer Tätigkeit benötigen. Dennoch hegen 50 Prozent der Befragten Bedenken, Collaboration einzuführen. Kosten- und Zeitaufwand, Datenschutz- und Nutzerhürden verhindern dies. So sehen 50 Prozent der Befragten den Einsatz von Collaboration problematisch für den Datenschutz, 30 Prozent beurteilen die bestehenden Technologien als noch nicht genügend ausgereift und 60 Prozent missen den persönlichen Kontakt. (more…)
Autor: Achim Bossler
02.07.2010
Themen sind:
- Aus Fehlern lernen? Der Lessons-learned-Workshop
- Der interne Projektauftraggeber – Freund oder Feind des Projektleiters?
- Gefährdet die Zertifizierung Ihrer Projektleiter den Projekterfolg?
- Das magische Dreieckt auf allen Projektebenen
- Projektplanung als Team-Workshop
Diese Reihe wird etwas alle 2 Monate um weitere Rezepte ergänzt, die sich in der Praxis bewährt haben (Webseite anzeigen…).
Autor: Achim Bossler
25.06.2010
Das Phänomen dürfte jeder Coach kennen. Noch ehe man die erste Einheit so richtig gestartet hat, fallen Sätze wie diese: “Das sollten Sie mal unseren Vorgesetzten erzählen!” oder “Eigentlich müssten unsere Chefs hier sitzen, die hätten es nötiger.” Nicht selten wird auf diese Weise aus einem Seminar zum Thema “Wie führe ich meine Mitarbeiter?” eine Veranstaltung mit dem Titel: “Wie führe ich meinen Vorgesetzten?” (more…)
Autor: Achim Bossler
18.06.2010
Falls Sie eine kleine Notiz im Posteingang oder in einem Unterordner mit projektbezogenen E-Mails festhalten wollen, können Sie eine “öffentliche Nachricht” anlegen – und zwar vollkommen unabhängig davon, ob Sie mit dem Exchange Server arbeiten oder nicht. Und so gehen Sie dazu vor:
- Wechseln Sie in den gewünschten E-Mail-Ordner – zum Beispiel in den Posteingang
- Wählen Sie in Outlook 2007, 2003 und 2002/XP das Menü Datei-Neu-Öffentliche Nachricht in diesem Ordner (bereitstellen) an. Beim Einsatz von Outlook 2010 klicken Sie auf Start-Neue Elemente-Weitere Elemente-Öffentliche Nachricht in diesem Ordner bereitstellen.
- Es öffnet sich ein Fenster, das so ähnlich aussieht wie ein Nachrichtenfenster. Es besitzt allerdings keine Empfängerfelder (An, Cc usw.). Geben Sie eine geeignete Betreffzeile ein und schreiben Sie Ihre Idee/Ihre Anmerkungen in den grossen Textbereich. Außerdem können Sie natürlich Dateien oder andere Elemente einfügen oder eine Kategorie zuweisen.
- Nachdem Sie die gewünschten Inhalte verfasst haben, klicken Sie je nach Outlook-Version auf die Schaltfläche Öffentliche Nachricht (Outlook 2010 und 2007), auf Bereitstellen (Outlook 2003, 2002/XP, 2000) oder auf Veröffentlichen (Outlook 98).
Die “Notiz” erscheint daraufhin wie eine normale E-Mail in der Liste des aktuellen Ordners.
Autor: Achim Bossler
11.06.2010
E-Mails prüfen, Termine eintragen, Aufgaben kontrollieren, Adressen eingeben – Outlook ist für viele Anwender die wichtigste Informationszentrale bei der täglichen Arbeit. So springen wechseln Sie immer wieder per Mausklick beispielsweise vom Posteingang in den Kalender, dann in die Kontakte usw. Schneller und effektiver ist meistens der Einsatz der entsprechenden Tastatur-Shortcuts, die allerdings nur wenigen Anwendern bekannt sind:
- Ctrl+1: Wechsel in den Posteingang bzw. den zuletzt bearbeiteten Mail-Ordner
- Ctrl+2: Wechsel in den Kalender
- Ctrl+3: Wechsel in die Kontakte
- Ctrl+4: Wechsel in die Aufgaben
- Ctrl+5: Wechsel in die Notizen
- Ctrl+6: Wechsel in die Ordnerliste
- Ctrl+7: Wechsel in die Verknüpfungen
- Ctrl+8: Wechsel in das Journal
Autor: Achim Bossler
04.06.2010
Welche Termine stehen heute eigentlich auf dem Programm? Und was ist heute und in den nächsten Tagen zu erledigen? Ihr Outlook-Kalender und der Aufgabenordner werden Ihnen schnell Antworten auf diese Fragen liefern. Aber ist es wirklich nötig, immer erst in die entsprechenden Ordner zu wechseln? – Seit Outlook 2007 nicht mehr: Jetzt liefert die “Aufgabenleiste” sofort die Informationen, die Sie für eine schnelle Zeitplanung benötigen. Und richtig praktisch wird die Aufgabenleiste, wenn Sie sie optimal an Ihre Bedürfnisse anpassen. Dieser Tipp gibt einen Überblick. (more…)
Autor: Achim Bossler
30.05.2010
Wissen Sie eigentlich spontan, auf welches Datum der nächste Montag in zwei Wochen fällt? Wenn nicht, werden Sie ein wenig mit dem Datumsnavigator suchen müssen, bevor Sie für diesen Tag einen neuen Termin in Ihren Outlook-Kalender eintragen können. Dabei geht es viel einfacher: Lassen Sie doch Outlook nach dem passenden Datum suchen! Sie müssen nur den Text “Montag in zwei Wochen” in ein Datumsfeld des Terminformulars eingeben und schon trägt Outlook das passende Datum ein. Die “umgangssprachliche Datumseingabe” kann sogar noch mehr – lassen Sie sich überraschen. (more…)
Autor: Achim Bossler
28.05.2010
Das Thema „SharePoint-Governance“ wird in Theorie und Praxis sehr unterschiedlich ausgelegt und umgesetzt. Viele verstehen unter SharePoint-Governance die Beschreibung von Rollen, Berechtigungen, Prozessen, Information Life Cycles etc., anhand derer auf SharePoint produktiv gearbeitet werden soll. Andere wiederum definieren SharePoint-Governance lediglich als rudimentäres Regelwerk, um den späteren Wildwuchs von Dokumentablagen, Sites und Services einzudämmen.
Aus Sicht und Erfahrung von Open System Network braucht es für eine dauerhaft tragfähige Share-Point-Governance jedoch mehr, nämlich auch die präzise und verpflichtende Beschreibung, wie SharePoint laufend organisiert, weiterentwickelt und im täglichen Betrieb eingesetzt wird. (more…)
Autor: Achim Bossler
23.04.2010
Als wir vor wenigen Wochen ein anspruchsvolles SharePoint-Projekt erfolgreich beenden konnten, gab es ein Resümee zu ziehen: Was waren die massgebenden Erfolgsfaktoren? Was hätten wir noch besser machen können? (more…)
Autor: Judith Schütz
16.03.2009
Einführungsprojekte von IT-Systemen scheitern regelmässig an der mangelhaften Berücksichtigung und Anpassung der organisatorischen Rahmenbedingungen. In dem Masse, wie organisationale und kulturelle Faktoren das Gelingen eines Projekts beeinflussen, steigt die Gefahr eines Misserfolgs. Das trifft insbesondere auf die Einführung von Collaboration-Technologien zu, sogenannte Information Workplace Platforms. (more…)
Autor: Judith Schütz
24.01.2009
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement hat eine Studie erstellt, in welcher nachfolgende Fragen untersucht worden sind:
- Wie erfolgreich sind Projekte und was sind Gründe für den Misserfolg?
- Wie stark unterstützt die Firmenkultur die Projektarbeit?
- Welche Feedback-Systeme sind in Projekten etabliert?
- Wie lernen Unternehmen in Projekten?
- Wie wird Stakeholder-Management in Projekten betrieben?
- Welche Fähigkeiten kennzeichnen Projektmanager?
- Welche Massnahmen werden zur Verbesserung der Projektarbeit eingesetzt?
Quelle: GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement (Datei öffnen…).
Autor: Judith Schütz
17.01.2009
Wie wird das Büro der Zukunft konkret aussehen, wie wird dort gearbeitet? Welche organisatorischen, technischen und technologischen Rahmenbedingungen werden dort realisiert werden müssen, um eine optimale und prozessförderliche Unterstützung unserer Informations- und Wissensarbeiter zu sichern? diese und andere Fragen werden im Verbundprojekt Office 21 beantwortet.
Quelle: Fraunhofer-Institut für Arbeitswissenschaft und Organisation (Datei öffnen…).
Autor: Achim Bossler
10.01.2009
Management Summary Nutzerstudie E-Work II. Ziel der Studie war das Aufstellen eines Benchmarks für die so genannte Information Worker Performance, verstanden als Grad an Effizienz und Effektivität im Umgang mit Informationen. Durchgeführt wurde die Nutzerstudie E-Work II als reine Online-Studie. Über Mailings, Beiträge in Fachzeitschriften und Internet-Portalen sowie Informationsmedien wie Weblogs und Online-Netzwerke konnten insgesamt 1.118 Teilnehmer gewonnen werden.
Quelle: Fraunhofer-Institut für Arbeitswissenschaft und Organisation (Datei öffnen…)
Autor: Judith Schütz
02.01.2009
New software can lower the traditional barriers toward knowledge sharing by making it easier, less time‐consuming, and less formal by providing rich tools for information management and collaboration. However, organizations can only realize their knowledge and talent goals through a combination of changes to practices, culture, and technology. This white paper from Dan Rasmus surveys the challenges and possible solutions in light of the current situation and the themes that will drive changes in knowledge management over the next 8‐10 years (Datei öffnen…).
Autor: Achim Bossler
01.10.2008
Das international tätige Unternehmen will SharePoint als strategische Plattform einführen. In einem ersten Schritt soll die Plattform genutzt werden für ein gruppenweit einheitliches Intranet sowie für Workflows und Formulare.
Wir haben die Gesamtprojektleitung und die Leitung des Teilprojekts “Formulare und Workflows” übernommen. Die Projektteams bestehen aus internen und externen Fachspezialisten.
Autor: Judith Schütz
14.05.2008
Ich habe im Rahmen eines von Microsoft konzipierten Innovation Abends einen Vortrag zu “working smarter” gehalten. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, welche neuen Formen der Zusammenarbeit und des Umgangs mit Wissen der bevorstehende Roll-out von Vista, Office 2007 sowie die Bereitstellung von SharePoint und Office Communications Server ermöglicht und welche Fähigkeiten Führungskräfte und Mitarbeitende dazu erwerben und gemeinsam nutzen müssen (Vortragsnotizen öffnen…).
Autor: Achim Bossler
30.04.2008
Im Rahmen der Forschungskooperation IMPACT arbeiten das Kompetenznetzwerk Business 2.0, Prof. Dr. Andrea Back des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen (IWI-HSG), die Open System Network AG sowie Microsoft Services gemeinsam an der Verbesserung der die Einführung von Lösungen zur Unterstützung des Informationsmanagements in Unternehmen (z.B. Microsoft Sharepoint) begleitenden Prozesse des Change Management. (more…)
Autor: Judith Schütz
11.04.2008
Wir haben mittels einer abgestimmten Systematik die Landschaft bzgl. Organisation/Führung innerhalb der Firma und im Change Projekt untersucht und dabei wichtige Erkenntnisse gewonnen. Daraus haben wir Handlungsfelder definiert, Lösungen entwickelt, und weitere Empfehlungen abgeleitet.
Autor: Judith Schütz
10.04.2008
Jedes dritte Projekt ist nicht erfolgreich. Die Hauptursache für das Scheitern von Projekten liegt gemäss einer Studie der GPM Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e.V. in der Startphase. Als mit Abstand wichtigste Gründe für den Misserfolg bei Projekten werden von den Befragten unklare Ziele und Anforderungen genannt. (more…)
Autor: Achim Bossler
14.03.2008
Seit dem Herbst 2007 bietet die Universität Zürich in Zusammenarbeit mit der Zentralbibliothek Zürich einen neuen Weiterbildungsstudiengang (Master of Advanced Studies) in Bibliotheks- und Informationswissenschaften an. Neben den fachspezifischen Kernfächern gehören auch allgemeine betriebswirtschaftliche Themen zum Curriculum dieses neuen MAS für Bibliotheks- und Informationswissenschaften. Ich bin als Referentin für das Nebenfach Projektmanagement eingeladen worden – und habe zugesagt, (more…)
Autor: Judith Schütz
04.03.2008
Am 16. Januar hat Microsoft Schweiz zu einem Roundtable zum Thema „Desktop Strategy“ nach Wallisellen eingeladen. OSN ist gebeten worden an diesem Erfahrungsaustausch ein Referat (Präsentation öffnen) zu halten, in welchem wir Einblicke geben, wie eine Desktop Strategy zu erarbeiten ist und vor allem worauf es bei der Umsetzung ankommt. (more…)
Autor: Achim Bossler
19.02.2008
Seit kurzem blogge ich nicht nur hier in den Notizen von Open System Network AG, sondern gelegentlich auch auf www.scolab.ch. (more…)
Autor: Judith Schütz
16.02.2008
Der erfolgreiche Einsatz der neuen Informations- und Kollaborationstechnologien erfordert die Fähigkeit bisherige Gewohnheiten zu hinterfragen und neue Wege zu finden, um die eigene Effizienz zu erhöhen. Wir alle haben aber schon die Erfahrung gemacht, dass wir unsere Gewohnheiten nicht so einfach ändern können, auch wenn wir uns das manchmal wünschen würden. Es wäre hilfreich, wenn wir Information Worker ein paar Tipps hätten, wie es uns leichter fällt unsere bisherigen Routinen zu hinterfragen und andere, den neuen Technologien besser angepasste Arbeitsweisen zu entwickeln. (more…)
Autor: Judith Schütz
25.01.2008
Am 6.12.2007 habe ich in Frankfurt auf Einladung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) für den Expertenkreis Projektmanagement ein Referat zum Thema „eCollaboration – was ist der Mehrwert für den Grossanlagenbau?“ gehalten (Präsentation öffnen…). Es war eine überarbeitete und ergänzte Version von einem Vortrag, den ich vor einigen Monaten für Siemens im Rahmen eines Enterprise Insight Briefings gehalten habe. (more…)
Autor: Achim Bossler
11.01.2008
Gedanken zwischen Optimismus und Pessimismus. (more…)
Autor: Judith Schütz
06.12.2007
Ich will in diesem Blogbeitrag eine Erfahrung aus einem Projekt darstellen, die in dieser oder in einer ähnlichen Form zweifellos auch auf andere Fragestellungen übertragbar ist. (more…)
Autor: Achim Bossler
23.11.2007
Die beste Sitzung ist diejenige, die nicht stattfindet. (more…)
Autor: Achim Bossler
16.11.2007
Am 25.10. habe ich auf Einladung von Markus Böhm (Microsoft Schweiz) ein Referat zum Thema „Beyond Deployment“ für die SharePoint-Usergroup Verwaltung gehalten (Präsentation öffnen…). Es war eine leicht überarbeitete Version des Referats, das ich auch schon für den SharePoint Club Schweiz und am SharePoint Camp der sharepointcommunity.de in Düsseldorf gehalten habe. (more…)
Autor: Judith Schütz
09.11.2007
Unter dem Titel „Produktivitätskiller für Information Worker“ wollen wir in Zukunft Best Practices für eine produktive digitale Arbeitsweise vorstellen. Der Blog zum Thema Umgang mit E-Mails macht den Anfang. Beiträge zu weiteren Themen, wie z.B. Sitzungsmanagement, Präsenzmanagement oder Suchen & Finden folgen in loser Reihenfolge. (more…)
Autor: Achim Bossler
23.10.2007
Der digitale Arbeitsstil lässt die Grenzen zwischen Business und IT verschwinden. Die Übergänge werden fliessend: Wo hört der Geschäftsprozess auf und fängt der Workflow an? Wo liegt der Unterschied zwischen virtuellen Meetings und einem interaktiven Team-Workspace? Was ist Sache des Business und was Sache der IT?
Das stellt beide, Business und IT, vor neue Herausforderungen. Das Business muss lernen, die Möglichkeiten der IT zu erkennen und in die Geschäfts- und Arbeitsprozesse zu integrieren. Und die IT muss lernen, Business-orientiert zu denken und eng mit den Anwendern zusammen zu arbeiten. (more…)
Autor: Judith Schütz
12.10.2007
Es ist ein offenes Geheimnis, dass die erfolgreiche und nachhaltige Nutzung neuer Technologien mit einer Änderung der traditionellen Arbeitsweisen und neuen Formen der Führung und Zusammenarbeit einhergehen muss. Wir bei OSN gehen bei unserer Arbeit davon aus, dass diese Verhaltensänderungen am besten on-the-job, also eingebettet im Arbeitsalltag, erprobt und verankert werden. Entsprechend planen wir auch das Design unserer Collaboration-Projekte. (more…)
Autor: Achim Bossler
27.09.2007
In Teil 1 dieses Blogbeitrags (Blogbeitrag lesen…) ging es darum zu verdeutlichen, dass Collaboration nur dann einen echten Nutzen für das Unternehmen stiften kann, wenn das Thema Collaboration als Teilbereich der Unternehmensstrategie verstanden wird und wenn bei der Erarbeitung und Umsetzung der Collaboration-Stratege mit der Frage gestartet wird, welchen Beitrag Collaboration zur Erreichung der Unternehmensziele leisten kann. (more…)
Autor: Judith Schütz
15.09.2007
Wo beginnen Sie mit der Erarbeitung einer Collaboration-Strategie? Mit der Installation der Collaboration-Technologie? Mit der Definition der Informationsarchitektur? Mit der Konfiguration der Templates für die Team-Workspaces oder der Workflows für die Dokumentenbearbeitung? Mit der Entwicklung neuer Arbeitsabläufe und Arbeitsmethoden? (more…)
Autor: Judith Schütz
13.09.2007
Die positive Wirkung von Collaboration-Technologien ist in verschiedenen Untersuchungen nachgewiesen worden. Doch Collaboration-Solutions haben ihre Tücken. Eine Studie der OECD zeigt, dass gerade in der Schweiz eine erstaunliche Entwicklung zu beobachten ist: obwohl pro Kopf soviel in Informations- und Kommunikationstechnologien investiert wird wie in keinem anderen OECD-Land, fällt der Produktivitätszuwachs vergleichsweise gering aus. (more…)
Autor: Judith Schütz
21.06.2007
Wir haben seit Februar ein virtuelles Projektteam begleitet. Neben der inhaltlichen Abarbeitung der Aufgabenstellung hatte die Geschäftsleitung die Erwartung, dass das Projektteam in der Lage ist auch räumlich getrennt zu arbeiten.
Wir werden im nächsten Schritt gemeinsam mit dem Projektteam die gemachten Erfahrungen auswerten, da diese einfliessen sollen in die Collaboration Strategie.
Autor: Achim Bossler
28.02.2007
Ich wurde eingeladen, meinen überarbeiteten und erweiterten Vortrag “Beyond Deployment” am SharePoint Camp in Düsseldorf zu halten. Das Folienset steht auf dem WiKi der SharePointCommunity zum Download bereit. (more…)
Autor: Judith Schütz
15.02.2007
OSN erarbeitet für Helsana ein Grobkonzept für eine Collaboration Strategy. Das Grobkonzept soll für Helsana eine Entscheidungsgrundlage sein, um grundsätzliche, strategisch-betriebswirtschaftliche Fragestellungen im Zusammenhang mit einer Collaboration Strategy zu klären.
Autor: Judith Schütz
15.01.2007
ERP, BI, ITC, RTC, UCC, … Das Angebot an raffinierter Enterprise Software ist so gross wie nie zuvor. Nur allzu häufig bleiben jedoch die neuen Information- und Collaboration-Technologien ohne sichtbaren und spürbaren Impact auf die Art und Weise der Führung und Zusammenarbeit und auf die Arbeitsweise der Information Worker. Das Unternehmen bleibt das Gleiche, geändert hat sich nur die Technologie. (more…)
Autor: Judith Schütz
15.01.2007
Manor plant, im Laufe des Jahres 2008 den aktuellen SharePoint Portal Server durch die neue Version, den Microsoft Office SharePoint Server (MOSS) abzulösen. OSN unterstützt Manor bei der Planung und Vorbereitung der inhaltlichen Aspekte dieses Migrationsprojekts.
Autor: Judith Schütz
22.12.2006
Die IT-Division musste sich der zunehmenden Internationalisierung und Globalisierung des Kerngeschäfts anpassen. Ihre Spezialisten mussten befähigt werden, internationale und multikulturelle Projekte in kürzester Zeit aufzusetzen und zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. (more…)
Autor: Achim Bossler
10.12.2006
Carcoustics beauftragt uns im Rahmen eines laufenden Veränderungsprogramms mit der Konzeption und der Moderation von verschiedenen Workshops.
Autor: Achim Bossler
30.10.2006
Wir haben festgestellt, dass selbst bei Unternehmen, die im Rahmen einer ISO-Zertifizierung oder einer Software-Einführung ihre operativen Prozesse der Leistungserstellung analysiert, beschrieben und optimiert haben, in den steuernden Prozessen immer noch ein erhebliches, bis anhin nicht beachtetes Verbesserungspotential steckt. (more…)
Autor: Achim Bossler
06.09.2006
Vortrag zum Thema “People Readiness als Erfolgsfaktor” (Präsentation öffnen…).
Themen sind: Integration von Menschen, Prozessen und Software, das Verhalten von Menschen im Wandel sowie Peoply Ready werden durch eine integrierte Befähigung, durch das Schaffen von Inseln des Neuen und durch eine Anpassung der Gesamtorganisation.
Autor: Judith Schütz
31.08.2006
Einführung in SharePoint für Anwender und SiteOwner. Themen sind: Was ist SharePoint und wie kann man mit SharePoint die Zusammenarbeit wirksam untersützen.
Autor: Achim Bossler
11.08.2006
Ein Unternehmen mit mehreren Standorten in der Schweiz bittet uns aufzuzeigen, wie wir gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern 1eEurope und netrange die Firma durch eine Verknüpfung von IT-Implentierung mit Personal- und Organisationsentwicklung beim Aufbau einer SharePoint-Plattform unterstützen können. (more…)
Autor: Achim Bossler
11.07.2006
Die Migros Genossenschaft Basel beauftragt uns sie beim Pilotprojekt “Einführung Microsoft Office SharePoint Server 2007″ mitteils Coaching zu unterstützen.
Autor: Judith Schütz
22.06.2006
Microsoft Schweiz hat uns beauftragt für einen internationalen Konzern aufzuzeigen, wie und mit welchem Aufwand ein globaler Prozess für die Bedarfsermittlung und Bestellung von Softwarelizenzen auf der Basis von SharePoint implementiert werden kann.
Autor: Judith Schütz
15.05.2006
Microsoft Schweiz hat uns beauftragt für ein internationales Finanzunternehmen auf der Basis von SharePoint ein Template sowie ein Konzept zu entwickeln, welches die Zusammenarbeit einer globalen Arbeitsgruppe unterstützt und diese on-the-job befähigt wirksamer zeitversetzt und auf Distanz zusammenzuarbeiten.
Autor: Judith Schütz
20.04.2006
Die Stiftung für Patientensicherheit will in der Schweiz ein nationales CIRRNET aufbauen. (more…)
Autor: Judith Schütz
20.03.2006
Gemeinsam mit der Stiftung produktive Schweiz (www.ipch.ch) haben wir an den xDays einige Workshops zum Thema “ICT Producitivity” durchgeführt. Unsere Fokus lag dabei v.a. auf den Aspekten Kundenorientierung, moderne Formen einer Aufbau- und Ablauforganisation sowie neue Möglichkeiten die Zusammenarbeit wirksamer zu gestalten.
Autor: Achim Bossler
16.02.2006
Ein international tätiges Unternehmen nutzt SharePoint für das Dokumentenmanagement und für die Unterstützung der Führungs- und Zusammenarbeitsprozesse. (more…)
Autor: Judith Schütz
14.02.2006
Präsentation eines Workshop-Konzeptes und einer Vorgehensweise, welche die Führungskultur und die Zusammenarbeit im Führungsteam eines Service-Bereichs verändert.
Autor: Judith Schütz
29.11.2005
Eine internationale Firma hat uns eingeladen, ihr im Rahmen einer Präsentation aufzuzeigen, wie der neu konzipierte Innovationsprozess mit einer Kombination aus Microsoft Office, Project Server und SharePoint technisch unterstützt und wie die Organisation befähigt werden kann, so dass die Durchlaufzeit der Forschungsprojekte verkürzt und die Zusammenarbeit in und zwischen den Projekten reibungsloser klappt.
Autor: Achim Bossler
11.11.2005
Der weltweit verantwortliche Manager für SharePoint hat einen ausgewählten Kreis von Microsoft Partnern über die aktuelle und zukünftige SharePoint Roadmap informiert.
Dieser Anlass hat uns in unserer Einschätzung bestätigt, dass es nicht ausreicht, diese Technologie in einem Unternehmen bereitzustellen und die Anwender in der Handhabung zu schulen: Die Einführung von SharePoint muss als Organisationsentwicklungsprojekt verstanden, konzipiert und implementiert werden. Die Technologie ermöglicht völlig neue Formen der Zusammenarbeit und dies bedarf einer Kombination von IT und OE-/PE-Kompetenz.
Autor: Achim Bossler
01.09.2005
Wir haben für ein Unternehmen, das eine team- und prozessorientierte Organisation einführen will, gemeinsam mit Siemens eine kundenspezifische Präsentation zum Thema “Real Time Collaboration” ausgearbeitet. (more…)
Autor: Achim Bossler
15.07.2005
Wir haben vor drei Jahren gemeinsam mit unserem Netzwerkpartner netrange (www.netrange.ch) auf der Basis von Standardprodukten von Microsoft eine IT-Plattform aufgebaut und seither laufend erweitert. Wir nutzen diese IT-Plattform tagtäglich in unseren Projekten sowie in der Zusammenarbeit mit unseren Netzwerkpartnern und Kunden. (more…)
Autor: Judith Schütz
01.05.2005
Die Projektleiter haben sich on-the-job ein fundiertes Wissen über Projektmanagement & Control angeeignet, ihre Erfahrungen in einer Community of Practice regelmässig ausgetauscht, neue Checklisten und Vorgehensweisen entwickelt und diese selbständig auf der Projektmanagement & Control WebSite veröffentlicht. (more…)
Autor: Achim Bossler
14.03.2005
Unsere Mitarbeiterin Frau Dr.oec.HSG Judith Schütz hat für ihre Dissertation zum Thema “Die duale Erklärung von Organisation als Handlungssystem – eine theoretische und empirische Spurensuche” den Peter-Werhahn-Preis für die beste betriebswirtschaftliche Dissertation des Jahres 2004 erhalten. Dieser Preis wird jährlich für herausragende wissenschaftliche Arbeiten aus den Bereichen Betriebswirtschaftslehre und Wissenschaftstheorie an Absolventen der Universität St.Gallen zugesprochen.
Wir gratulieren Frau Dr. Schütz für diese hervorragende Leistung und wir freuen uns, dass sie auch weiterhin ihr Wissen und ihre Erfahrung in die Anwendung und in die Weiterentwicklung von Open System Diagnosis wird einfliessen lassen.
Autor: Achim Bossler
28.10.2004
Nachdem wir im Winter 2004 eine firmenspezifische Projektmethodik erarbeitet haben, haben wir im Frühling 2004 auf der Basis von Open System Collaboration gemeinsam mit unserem Netzwerkpartner Christian Balmer (www.balmersystems.ch) für die Firma Dätwyler AG einen modularen Workshop mit gleichbleibenden Teilnehmergruppen entwickelt. (more…)
Autor: Achim Bossler
25.10.2004
Vortrag im Rahmen des Microsoft Best Partner Programms. (more…)
Autor: Achim Bossler
01.10.2004
Wir haben in einem Pilotprojekt aufgezeigt, dass es durch eine geschickte Kombination von Microsoft-Standardprogrammen (Windows SharePoint Services, InfoPath, SQL-Server mit Analysis Services und Reporting Services) technisch möglich ist, ohne Programmierung ein internetbasiertes real-time-Monitoring aufzubauen (Fallbeispiel öffnen…). Diese Lösung hat für unseren Kunden den Vorteil,
- dass die Microsoft-Office-Lernkurve aus der Vergangenheit genutzt wird,
- dass durch die konsequente Verwendung von Standardsoftware keine Abhängigkeit von Dritten besteht,
- dass keine zusätzlichen Lizenzkosten anfallen
- und dass die Lösung sehr schnell realisiert ist.
Wir haben das Pilotprojekt am 1. Oktober 2004 erfolgreich abgeschlossen.
Autor: Judith Schütz
15.09.2004
Ein Unternehmen im Dienstleistungsbereich mit mehreren hundert Mitarbeitern und mit mehreren Standorten will aus eigener Kraft und mit eigenen Mitarbeitern die wichtigsten Geschäftsprozesse analysen und optimieren sowie eine prozessorientierte Organisation einführen. (more…)
Autor: Achim Bossler
17.06.2004
Die Marktdynamik zwingt Unternehmen in immer kürzeren Abständen innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Diese Herausforderung kann gemäss unserer Erfahrung mit einer konsequent auf die Erfüllung der Kundenbedürfnisse fokussierten, team- und prozessorientierten Arbeitsweise bewältigt werden. Die dazu notwendigen neuen Denk-, Verhaltens- und Arbeitsweisen müssen über einen längeren Zeitraum hinweg entwickelt, trainiert und angewendet werden, damit sie zur routinisierten Selbstverständlichkeit werden. (more…)
Autor: Achim Bossler
11.11.2003
Reibungslose Zusammenarbeit und schnelle Geschäftsprozesse ohne unnötige Schnittstellen oder Doppelspurigkeiten senken dauerhaft die Kosten und ver-bessern die Effizienz. Sie erhöhen die Reaktionsgeschwindigkeit auf Verände-rungen im Markt und sichern so die Effektivität des Unternehmens. (more…)
Autor: Achim Bossler
01.11.2003
Das Management hat im Rahmen der strategischen Neuausrichtung eine Reihe von Projekten definiert und in einem Projekt-Portfolio priorisiert. Weil jedes einzelne Projekt einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der strategischen Ziele leisten muss und weil in der Vergangenheit jeweils nur ein Teil der Projekte auch tatsächlich erfolgreich abgeschlossen worden ist, sollen vorab unternehmensspezifische Methoden und Instrumente für das Projektmanagement & Control erarbeitet und alle an den strategischen Projekten Beteiligten befähigt werden, diese Methoden und Instrumente in ihren Projekten anzuwenden. (more…)
Autor: Achim Bossler
21.10.2002
Für ein international tätiges Unternehmen entwickeln wir unternehmensspezifische Methoden und Instrumente für das Projektmanagement & Control sowie einen Vorschlag, wie alle an den strategischen Projekten Beteiligten zu befähigen sind diese Methoden und Instrumente in ihren jeweiligen Projekten anzuwenden. Bereits laufende Projekte werden genutzt um die Projektbeteiligten zusätzlich “on the project” zu qualifizieren auch zeitversetzt und über Distanz wirksam zusammenzuarbeiten.
Kein Transferproblem, da die Anwendung direkt im Projekt erfolgt; Pay-Back durch Einsparungen im Projektverlauf.
Autor: Achim Bossler
28.05.2002
Zweck des Projekts ist es, das Werk strategisch neu auszurichten und die Geschäftsprozesse auf die Schaffung von Kundennutzen zu fokussieren. (more…)
Autor: Achim Bossler
24.02.2002
Auf Grund der in einem Pilot-Workshop erzielten Ergebnisse, hat das Management von Melitta entschieden, alle strategischen Projekte mit einem Workshop Open System Experience® zu starten. Auftraggeber, Projektleiter und ProjektmitarbeiterInnen sollen so gezielt auf die Projektarbeit vorbereitet werden (Fallbeispiel öffnen…). (more…)
Autor: Achim Bossler
14.12.2001
Das Unternehmen will durch die Beschleunigung aller Prozesse, von der Produktentwicklung bis zur Vermarktung, nachhaltige Wettbewerbsvorteile schaffen. Eine wichtige Voraussetzung war eine team- und prozessorientierte Organisation, die auf den Kundennutzen fokussiert ist (Fallbeispiel öffnen…). (more…)
Autor: Achim Bossler
07.12.2001
Die Arbeitssituation in dieser Abteilung ist geprägt von einer hohen Arbeitsbelastung, Zeitdruck und dem Gefühl „nichts richtig fertig machen zu können“. In einem Workshop analysieren die Betroffenen mit unserer Unterstützung die Ursachen um dann im darauffolgenden Workshop konkrete Massnahmen zu entscheiden.
Projektreview einige Monate nach Projektabschluss: die Massnahmen sind umgesetzt und die Arbeitssituation hat sich nachhaltig verbessert (Fallbeispiel öffnen…).
Autor: Achim Bossler
30.10.2001
ARIS bietet im Bereich der quantitativen Auswertungen und „what-if“-Analysen zur Zeit wenig prozessübergreifende Möglichkeiten an. Daher haben wir eine spezielle Prozessdatenbank aufgebaut für die Plausibilisierung der über mehrere Schritte hinweg aufgenommenen und mit detaillierten und verlässlichen Daten hinterlegten Ist-Prozesse sowie das Fahren von Auswertungen und „what-if“-Analysen für einzelne Prozesse, Prozessgruppen und für den ganzen Analysebereich über alle Prozesse hinweg. (more…)
Autor: Achim Bossler
29.03.2001
Konzeption und Moderation eines Strategie-Workshops mit teambildenden Elementen für ein Beratungsunternehmen.
Zweck des 2tägigen Strategie-Workshops mit der Geschäftsleitung und den Parntern ist, die bestehende Strategie zu überarbeiten und die strategischen Leitplanken zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit zu entwickeln sowie gleichzeitig die Zusammenarbeit untereinander zu verbessern.
Autor: Achim Bossler
08.03.2001
Gemeinsam mit der Beratungsfirma, welche die Strategie erarbeitet hat, präsentieren wir dem Vorstand unser Projekt-Design. (more…)
Autor: Achim Bossler
31.01.2001
Workshop mit dem Management: Festlegung der organisatorischen Ausgestaltung, der Regeln, Rollen und Arbeitsweisen für eine globale Service-Organisation sowie der wichtigsten Umsetzungsprojekte.
Autor: Achim Bossler
29.01.2001
Kick-off Workshop bei der Firma Experian in Paris. (more…)
Autor: Achim Bossler
24.01.2001
Ausarbeitung und Präsentation eines detaillierten Projektvorschlags, in welchen unsere Erfahrungen aus einem erfolgreichen Integrationsprojekt und aus mehreren Veränderungsprojekten eingeflossen sind. (more…)
Autor: Achim Bossler
13.12.2000
Zweck des 2tägigen Strategie-Workshops mit der Geschäftsleitung und dem Verwaltungsrat ist, die bestehende Strategie zu überarbeiten und die strategischen Leitplanken zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und der Wirtschaftlichkeit zu entwickeln. (more…)
Autor: Achim Bossler
06.12.2000
Im Auftrag der VMP Management Partner AG, St.Gallen haben wir für eine internationale Firma ein Curriculum „Projektmanagement für ProjektleiterInnen“ konzipiert und das erste von zwei Modulen als Pilot-Workshop durchgeführt. (more…)
Autor: Achim Bossler
15.08.2000
Gödecke plant für das kommende Jahr die Durchführung von mehreren Open System Experience® bis auf Ebene Gruppenleiter. Nach der ersten Durchführung im Januar 2000 sollen möglichst schnell weitere Veranstaltungen stattfinden um so sehr rasch eine kritische Masse von TeilnehmerInnen und Coaches zu bilden. (more…)
Autor: Achim Bossler
15.06.2000
Wir haben für ein Industrieunternehmen ein Workshopdesign entwickelt um die Effizienz und Effektivität von Besprechungen, Sitzungen und Meetings zu verbessern.
Das Unternehmen hat sich für unseren Vorschlag entschieden, weil wir den Arbeitsalltag der Zielgruppe als eine immerwährende Abfolge von Lernprozessen ausgestalten, in welchem die reine Wissensvermittlung eine eher untergeordnete Rolle spielt.
Autor: Achim Bossler
20.04.2000
Die PROCOS Professional Controlling Systems AG entwickelt innovative Management-Cockpit-Software für operative Planung und Budgetierung, Performance Management und Balanced Scorecard; Vertriebspartnerschaften bestehen in Europa mit den grössten Beratungsfirmen.
Mit den Software-Entwicklern führen wir einen Methoden-Workshop „Vernetztes Denken – Erarbeitung und Interpretation von Netzen“ als Input für die Überarbeitung ihres Moduls „Balanced Scorecard“ durch.
Autor: Achim Bossler
20.03.2000
Henkel IT plant bis Ende 2002 25 englischen Open System Experience® – Workshops durchzuführen (Präsentation öffnen…). (more…)
Autor: Achim Bossler
18.02.2000
Präsentation eines detaillierten Projektvorschlags für eine Versicherungsgesellschaft.
Zweck des Projekts ist die Kundenorientierung zu verbessern sowie die Kundenzufriedenheit zu erhöhen durch die Fokussierung der Organisation auf die wertschöpfenden Leistungs – und deren Unterstützungsprozesse sowie durch die strukturelle Verankerung dieser Prozesse in der Unternehmensorganisation.
Autor: Achim Bossler
27.09.1999
Präsentation einer Projektskizze für ein Unternehmen aus dem Dienstleistungsbereich. (more…)
Autor: Achim Bossler
23.09.1999
In einem Querschnittsbereich eines grossen, überwiegend funktional organisierten Unternehmens haben wir gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern Dr. Karl Heinz Oeller, VMP Management Partner AG St.Gallen und Jan Dekanovsky innerhalb kurzer Zeit ein Brutto-Einsparungspotential von 60% ermittelt sowie einen zur nachhaltigen Kostensenkung notwendigen Massnahmen-Plan entwickelt. (more…)
Autor: Achim Bossler